{"id":16228,"date":"2021-01-25T09:42:12","date_gmt":"2021-01-25T09:42:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.eurideas.com\/index.php\/2021\/01\/25\/was-mir-das-jahr-2020-gebracht-hat\/"},"modified":"2021-01-25T09:42:12","modified_gmt":"2021-01-25T09:42:12","slug":"was-mir-das-jahr-2020-gebracht-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eurideas.com\/de\/was-mir-das-jahr-2020-gebracht-hat\/","title":{"rendered":"Was mir das Jahr 2020 gebracht hat"},"content":{"rendered":"<p>Ein pers\u00f6nlicher R\u00fcckblick von Kristina Bitvai, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Eurideas<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.eurideastranslation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Krisztina-kollazs1-1200x628-2-1024x536.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11512\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>2020 war f\u00fcr alle ein Jahr mit vielen Herausforderungen und Ver\u00e4nderungen, sowohl privat als auch beruflich. Ich habe dieses Jahr viele Neujahrsw\u00fcnsche erhalten, die die Hoffnung zum Ausdruck brachten, dass 2021 besser wird als 2020. Ja, hoffentlich wird es besser.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war 2020 jedoch gar nicht so schlecht: Es gab zwar viele Ver\u00e4nderungen, aber ich hab versucht, sie zu bew\u00e4ltigen und ihre positiven Seiten zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war wahrscheinlich, <strong>das gesamte Personal unseres Budapester B\u00fcros<\/strong> (14 Mitarbeiter) <strong>auf Home-Office umzustellen<\/strong>. Dies war eine besonders schwierige Aufgabe, weil ich in Deutschland lebe und das Reisen in dieser Zeit untersagt war. Zum Gl\u00fcck hatten wir bereits eine gute Infrastruktur f\u00fcr Telearbeit, da die Kollegen schon vor der Pandemie zeitweise von zuhause aus arbeiten konnten. Mit dem Lockdown haben wir das Home-Office-Konzept weiterentwickelt: Wie zogen in ein kleinere B\u00fcro um, wodurch die Kollegen nun 40-100\u00a0% Ihrer Arbeitszeit von zuhause aus erledigen k\u00f6nnen. Dies war f\u00fcr alle Kollegen ein wichtiger Motivationsfaktor und ihr Engagement und die Qualit\u00e4t ihrer Arbeit wurde noch besser als zuvor. Deshalb finde ich, dass sich die Dinge verbessert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere positive Entwicklung war, dass ich angefangen habe, <strong>mehr Zeit im Freien zu verbringen<\/strong>. Da das Fitnessstudio nicht in Frage kam, musste ich andere Sportm\u00f6glichkeiten finden. Es gibt kaum eine Outdoor-Aktivit\u00e4t, die mehr Spa\u00df macht, als am Wochenende mit dem Rad durch das Rheintal zu fahren und dabei das eine oder andere Weingut zu besuchen (solange sie noch ge\u00f6ffnet waren).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Picknicks im Freien wurde Teil meines Alltags. F\u00fcr viele von uns wurde das Mittagessen auf einer Bank in der Frankfurter Innenstadt ziemlich beliebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Wetter f\u00fcr Outdoor-Aktivit\u00e4ten nicht so optimal war, hatte ich Zeit, unsere Wohnung neu zu gestalten. Das war wirklich sch\u00f6n und entspannend, und ich konnte<strong> viele Aufgaben erledigen, die ich auf die lange Bank geschoben hatte<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn ich immer versucht hab, der Situation etwas Positives abzugewinnen, gab es nat\u00fcrlich auch viele Nachteile: die Reisebeschr\u00e4nkungen, kein soziales Leben und nat\u00fcrlich konnte ich meine Eltern nicht besuchen. Aber ich kann mich nicht beklagen, da ich diesen Sommer zwei wundervolle Wochen auf einer griechischen Insel verbracht und an Wochenenden mehrere St\u00e4dtetrips in der Umgebung unternommen habe. Leider konnte ich jedoch nur viermal nach Budapest reisen (anstatt der regelm\u00e4\u00dfigen monatlichen Trips), um meine Familie und meine Kollegen zu besuchen, und nur einmal nach Br\u00fcssel (wo wir ebenfalls ein B\u00fcro haben). Wenn man bedenkt, dass viele Menschen erkrankt sind, ihre Arbeit verloren haben oder mit ihren Firmen insolvent wurden, sind das aber, finde ich, keine gro\u00dfen Probleme.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das Wichtigste von allem ist, dass <strong>ich gesund geblieben bin<\/strong>. Auch meine Eltern und die Menschen in meiner direkten Umgebung sind gesund geblieben. Die meisten meiner Freunde sind gesund geblieben und alle meine Kollegen. Ich hoffe, das wird auch in Zukunft so bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Gl\u00fcck wurde unser Unternehmen kaum in Mitleidenschaft gezogen <\/strong>(hoffentlich bleibt das auch so) und dank unserer gro\u00dfartigen Teams in Marketing, Vertrieb, Projektmanagement, Qualit\u00e4tssicherung und Linguistik hatten wir ein recht erfolgreiches Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche allen, dass 2021 ein gl\u00fccklicheres, ges\u00fcnderes und erfolgreiches Jahr wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Verfasst von Kristina Bitvai, Inhaberin und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Eurideas Language Experts<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein pers\u00f6nlicher R\u00fcckblick von Kristina Bitvai, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Eurideas 2020 war f\u00fcr alle ein Jahr mit vielen Herausforderungen und Ver\u00e4nderungen, sowohl privat als auch beruflich. Ich habe dieses Jahr viele Neujahrsw\u00fcnsche erhalten, die die Hoffnung zum Ausdruck brachten, dass 2021 besser wird als 2020. 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